Sonnengenuss ohne Reue nicht ohne Sonnenbrillen
Auch eine gute und qualitative Sonnenbrille sollte nicht fehlen. Denn Sonnenbrillen sind keineswegs nur etwas für Poser, die am Strand bzw. am Ufer beeindrucken wollen, sondern ein unverzichtbarer Schutzmechanismus für die Augen. So sind es insbesondere die Lichteinflüsse der Sonne, die in den Augen bzw. in der Linse nachhaltige Schäden anrichten können. Um eben solche Augenschäden zu vermeiden, bedarf es der richtigen Sonnenbrille.
Der richtigen Sonnenbrille? Tut es denn nicht jede? Mitnichten! Nur solche Sonnenbrillen, die über einen effektiven UV-Filter verfügen, schützen die Augen adäquat. Sie liefern nämlich genau jenen UV-Schutz, der durch Sonnenbrillen gewährleistet werden soll. Renommierte Hersteller und Produkte, wie Ray-Ban Sonnenbrillen (http://www.edel-optics.de/Ray-Ban-Sonnenbrillen,,1-1,1,8,ZHVC3GB,,.html) , liefern diesbezüglich also nicht nur modische Artikeln sondern auch die entsprechende Qualität. Dies belegen die stets attestierten UV 400 Zeichen, die einen Nachweis über die Wirksamkeit einer Sonnenbrille liefern. Dies ist insofern von Bedeutung, da unwirksame Sonnenbrillen sogar mehr Schaden anrichten! Durch die Verdunkelung erweitern sich die Pupillen. Wird dabei das UV Licht nicht adäquat gefiltert, richtet es dort nur noch mehr Schaden an.
Aber muss man es denn damit so ernst nehmen? Auf jeden Fall! Die Augenschäden, die durch schädliche Lichteinflüsse resultieren können, sind auf lange Sicht definitiv kein Zuckerschlecken. Schlimmstenfalls drohen eine dauerhafte Schneeblindheit (Vernarbungen auf verbrannter Hornhaut) oder später, im höheren Alter, der graue Star. Wer sich also wirklich ohne Reue dem Sonnengenuss hingeben will, der sollte sich auch eine entsprechende Sonnenbrille mit nachgewiesener Wirksamkeit hinsichtlich der Filterung des UV Lichts gönnen. Denn wenn man die richtige Sonnenbrille parat hat, dann kann man auch mal unter praller Sonne ein Buch lesen und dabei richtig entspannen, ohne dass diesbezüglich eher hinderliche Gefühl im Hinterkopf zu haben, dass das eigentlich ja nicht so ganz gesund ist, was man da macht.